Dienstag, 7. März 2023
Das täglich Leben fragt uns viel
"Wie könnten wir das Schicksal zwingen ?"
Doch hilft es nicht mit Blick auf's Ziel
Im Konjunktiv darum zu ringen.
"Hätte", "könnte", "wäre", "müsste",
Nur Argumente in der Kiste
Wohin sie deuten, stets eine Wand
So lähmen sie erst Herz dann Hand
Der Konjunktiv, so ist's bekannt
Ist nie der Lösung zugewand
So sucht er stets mit Blick zurück
Das scheinbar ihm entgangne Glück
Wir "werden!", "können!", "heute!", "wollen!"
Dem Imperativ die Achtung zollen
Denn innewohnt ihm stets die Kraft,
Die Lösung und den Mut uns schafft
Drum hüte immer deinen Geist
Vor "konjunktivem" Denken
Bevor die Zunge Dir entgleist
Und Herz und Hand will lenken
A.Lechte (frei nach nicht näher zu benennenden Quellen)
Sonntag, 13. Dezember 2015
Eines der ärgsten Beziehungsminenfelder ist wohl der weibliche Dekorations-Trieb. Dieser läuft immer zur Weihnachtszeit zur Höchstform auf. Die üblichen Kommunikationsmuster sehen dann ungefähr so aus:
Sie: (nachdem sie ein weiteres Objekt Ihrer Begierde auf einer der weniger werdenden freien Stellen positioniert hat !) "Schatz, wie findest Du das ?"
Er: Ähhh ... ja ... (denkt: Was zum Teufel ist DAS eigentlich ? Kann man DAS eventuell essen ?)
Sie schmollt und fordert deutlichere Anerkennung für Ihr unermüdliches Bemühen zur Verschönerung des gemeinsamen Domizils und legt nach.
Da ist sie dann, jene "Baum oder kein Baum"-Diskussion !
Er, ökologisch und politisch engagiert, ist angesichts der Aussicht für den grünen Gesellen den wichtigen Fernseher, Tisch und Sofa, aus günstiger Ruhe-Position verschieben zu müssen wenig begeistert und mault "Muss das denn dieses Jahr unbedingt sein, die Kinder sind doch aus dem Haus ?"
Sie, in heller Begeisterung für den grünen Abkömmling ökologischer Brandrodung wichtiger Agrarflächen, plant den verschwenderischen Einsatz finanzieller Mittel und sinniert über Farbe des Baum-Schmucks und "echte" Kerzen.
Er, in Vorahnung von Baumbrand, Rauchmelder-Fehlalarm, Wachsflecken auf dem Laminat und noch schlimmer, weiblicher Uneinsichtigkeit:
"Schatz, sei doch nicht so unvernünftig, wer hat denn Lust alle 15 Minuten die Kerzen zu wechseln und teurer ist es auch."
Sie mault herum und Er versucht frustriert den weihnachtlichen Frieden zu wahren.
..... und alsbald bemerkt er die perfide Wirksamkeit weiblicher List: Trachtet er die fahrlässige Gefährdung von Leib, Leben und Bequemlichkeit mit elektrischen Kerzen zu vermeiden, wird er zumindest der Aufstellung des grünen Gesellen zustimmen müssen.
Und so nimmt das weihnachtliche Dekorations-Unheil unaufhaltsam seinen Lauf ...
Montag, 16. April 2012
Leserbrief an die WP - hagen@westfalenpost.de (bisher nicht veröffentlicht.)
Tja, nachdem man sich nun ausgiebig über Hundekot, Nacht- u. Nebelkipper, die Selbstbeweihräucherer der Stadt u. ihrer näheren Umgebungs-Organisationen aufgeregt hat, wird es wohl bald (spätestens nach der Landtagswahl) wieder ruhig werden im Städtchen.
Nun ja, schauen wir mal was wir noch so ausgraben können. Die Kohle ist zwar unwiederbringlich weg, aber es empört sich so schön und außerdem gibt es bessere Schlagzeilen. Und es reicht ja, wenn man mal drüber geschrieben hat.
Ist das die Presse von heute ? Ich befürchte, leider ja.
Da wird in Leserbriefen mehrfach das Ordnungsamt aufgefordert Stellung zu beziehen u. Antworten zu geben, es wird von Telefonaten mit Mitarbeitern dieses Amtes berichtet, die jeder Beschreibung spotten. Und was macht unser (noch) Lieblingsblättchen WP, für das ich (noch) täglich bezahle? Jetzt würde ich erwarten, dass der investigative Journalist der WP unserem Ordnungsamtsleiter (noch Herr Flüsshöh ?) auf die politischen Zehen tritt und mal ein paar Fragen stellt, die sein Amt den Bürgern offensichtlich so nicht beantworten möchte.
Ich hätte da ein paar konstruktive Vorschläge:
1. Darf eigentlich in Wehringhausen u. Altenhagen vor allem nach ca. 18:00 bis 8:00 und am Wochenende jeder Müll entsorgen, seine Hunde koten lassen oder falsch parken wie er will? Wenn nicht, warum ist es dann trotzdem so?
2. Wie viele Verstöße (Sauberkeit) sind im letzten Jahr geahndet worden, wie waren sie über das Stadtgebiet verteilt? Welche Summe an Bußgeldern ist aus diesen Verstößen der Stadtkasse zugeflossen? Wie groß ist der Anteil am Gesamtvolumen der Bußgelder in der Stadt Hagen?
Dies ist nur ein Auszug an Fragen, deren Beantwortung mündige Bürger mal interessieren würden, um sich einen Überblick zu verschaffen, ob es in Hagen "eigentlich nicht so schlimm" ist oder vielleicht doch. Können wir das vielleicht mal veröffentlichen?
Das es genau so nicht läuft, sondern gleich das nächste Skandälchen ausgegraben wird, damit der Bürger ja nicht ins Grübeln kommt, ist im Augenblick so was von typisch in Politik u. Presse. Selbst wenn die Presse mal vom Sparkassen-Verwaltungsrat Herrn Röspel, wohlgemerkt einem Sozial-Pädagogen, eine Steilvorlage in Sachen finanzmathematischem Unsinn hingelegt bekommt, wie : Die Feier habe in einem angemessenen Rahmen stattgefunden. Da die Stadthalle ein Unternehmen in städtischer Hand sei, "ist das Geld auch nur von einer städtischen Tochter zur anderen geflossen." druckt man es halt und gut.
Da fragt man sich natürlich, wer uns da jetzt für dumm verkaufen will, Herr Röspel oder die Presse. Vielleicht sollten wir unsere Hartz-IV Empfänger in der Stadthalle verköstigen lassen, das kostet da ja anscheinend nichts. In diesem Augenblick wusste ich genau, wie die Stadt Hagen ihre Kohle verzockt hat und wie das passieren konnte. Natürlich kennt meine Empörung über die Schamlosigkeit der Funktionäre in dieser Stadt, gerade angesichts ihrer finanziellen Situation und der unserer Stadt, keine Grenzen mehr. Und ich glaube auch, dass ich mit diesem Gefühl nicht alleine bin. Die Presse ist mir dabei allerdings viel zu zahm und zu sehr auf platte Schlagzeilen und Auflage fixiert. Man schreibt halt was gefällt. Doch eigentlich waren wir ja mit dem Thema Sauberkeit noch gar nicht fertig! Unser (ja, richtig, es war Unseres) Geld ist sowieso weg. Und Steuern zahlen wir fast nur für die Zinsen! Lasst uns also erst mal den "Dreck" weg machen.
Dienstag, 18. August 2009
1808, 4. und letzter Tag (vorerst !). Heute Morgen ging es mir nicht so gut, höchst wahrscheinlich wegen des Rotweins den Angelika u. ich gestern Abend in uns und auf dem in den Tisch eingelassenen Schachbrett verteilt haben. Aber nach einem ausgiebigen Kloster-Frühstück ( :-p ) und einem erbaulichen Gespräch mit den Mitklösterern ging es dann doch.
Ja, wir reden viel, reden sogar miteinander, aber ob man dann jedoch von einem Gespräch sprechen kann sei mal dahin gestellt. Es gibt Leute, die haben es perfekt drauf (leider gilt das manchmal auch für mich, ich muss da noch an mir arbeiten!), beim Gespräch mit anderen immer entweder mit sich selbst oder über sich zu reden. Viele von den "Suchenden" hier im Kloster sind davon betroffen. Ich meine, ein gutes Gespräch beginnt am Besten mit Schweigen und Zuhören. Das ist wie eine Aufforderung zum Tanz sich seinerseits zu öffnen und eine Grundlage für ein gemeinsames Gespräch zu finden. Und dabei hüte man sich vor Seichtem und Eitlem. Sonst sollte man, glaube ich, einfach die Klappe halten.
0915: Aufbruch in den Wald oberhalb des Klosters, sehr schöne Wanderung ca. 10km
1200: Mittagessen, danach Meditation am Seerosenteich und Nickerchen
1530: Fahrradfahren zu einer romantischen Bank an einem duftenden Kräuterfeld (Mist, gerade abgemäht), kurze Meditation über die Vergänglichkeit von Kräuterfeldern.
1600: Rückfahrt am See vorbei in den Biergarten des Seehotels, kurze Meditation über die Vergänglichkeit von Bier im Glas.
1730: Duschen, mit etwas geistlicher Lektüre auf das Geläut zum Abendessen warten.
1830: Abendessen, schon mal Obolus beim Gast-Pater entrichtet im Geiste von "hilarem datorem diligit deus" (2 Kor 9, 7) , Schlüsselübergabe geklärt.
1900: Meditation am Seerosenteich, der entwickelt sich langsam zu unserem Lieblingsplatz.
1945: Komplet (Nachtgebet)
( Wie ich das hier so sehe, kristallisiert sich für mich noch folgende Erkenntnis heraus:
Im Kloster braucht man keine Uhr und das Maß aller Zeit sind 15 Min. )
Montag, 17. August 2009
Langsam zeigt das Klosterleben mit seinen stets gleichen Ritualen Wirkung.
Bei uns weniger wegen des Betens, (im Gegenteil, wir werden etwas argwöhnisch beobachtet, weil wir uns bei den Gottesdiensten etwas rar machen, es sind immerhin 5 am Tag.) sondern wegen dem Mangel an Ablenkung, sprich Arbeit, Fernsehen, Musik, etc., und dem steten Rhythmus des Geläutes. Wenn wir jetzt noch jeden Gottesdienst mitnehmen würden, wäre die Wirkung sicher noch stärker. Obwohl wir heute eine Fahrradtour von Andernach nach Koblenz und zurück gemacht haben, habe ich irgendwie das Gefühl als ob die Zeit, eingebettet in diesen festen Ablauf von Mahlzeiten und Gebet langsamer dahin rinnt. Angelika und ich reden mal wieder viel über Gott und die Welt und auch Sie spürt langsam, dass manche Dinge hier an Wichtigkeit verlieren. Ich wage die Prognose, dass wenn man sich hier einen Monat hin verkriecht und sich wirklich drauf einlässt, mit Beten, allen Gottesdiensten und allem Drum und Dran, ist man nicht mehr der Selbe. Angelika und Ich waren heute Abend beim Nachtgebet der Mönche, der "Komplet" (Schlussandacht). Die armen Kerle waren schon alle am gähnen und haben trotzdem noch einen wundervollen Gesang hingekriegt.
Das war schon irgendwie erhebend. Wie gesagt, du wirst hier auf dich selbst zurück geworfen, ob du es willst, oder nicht. Und je mehr Du dich darauf einlässt um so stärker ist der Effekt.
PS.: ich hab die 2. Partie Schach gegen Angelika verloren, das fuchst mich allerdings schon noch.
Sonntag, 16. August 2009
Zeit für die Beichte: Ja, Michael u. Dörte, ich hab den Laptop doch mitgenommen.
Zwar nicht zum Arbeiten (ich schwöre !!) sondern einfach um meine Neugier zu befriedigen und ein paar Gedanken aufzuschreiben und zu teilen. Also z.B. : was ist die Benediktiner-Regel. Seht selbst im Netz der Netze. Heftig, was man so von einem Mönch erwartet.
Besonders diese Sache mit dem Gehorsam und der Demut ist was ganz Schwieriges, glaube ich. Bei der Beschäftigung damit wird mir klarer, warum ich das Leben lebe was ich mir gewählt habe, und was mir daran lieb und wichtig ist. Auch die Regeln für das Zusammenleben im Kloster sind Interessant. Wenn manch ein Chef und manch ein Untergebener etwas davon ins Leben außerhalb der Kloster-Mauern übertragen könnte, würde manches Unternehmen besser funktionieren und wir hätten öfter ein besseres Betriebsklima.
Der Tag 1608:
0530, senkrecht im Bett, ach so ... kein Feuer. Nur die Morgenhore.
Noch mal umdrehen ? ... 15 Min, ab jetzt. 12 x 15 Min und eine Dusche später Frühstück.
( Angelika hat nicht geschlafen und hat Kopfweh, die Arme. )
0900: Aufbruch, Wanderung um den Laacher See, bevor der Trubel losgeht.
Mist, Jogger (hunderte !), Walker, Hunde mit Anhang ( ja, Paul, hier gibt's viele Kollegen !) sind schon da. Irritation, um diese Zeit ist es ja bei uns am Hengstey - See ruhiger. Angelika und Ich schlagen uns ein wenig in die Büsche, da geht's dann. Wir entdecken einige romantische Stellen und Kohlensäure-Quellen. Die Neugier treibt uns an diesem schönen Tag dann gegen 1330 noch mal mit dem Fahrrad an den See. Wahnsinn, ein irrer Auflauf hier. 1430: Flucht in den ruhigen Klostergarten und auf ein Nickerchen.
1900: Konzert, geistliche Gesänge mit "Cappella Lacensis" dem Chor-Projekt eines jungen Mönches und Orgelmusik. Sehr gut, muss ich sagen. Anschließend noch am Seerosenteich meditiert. Dann ab ins Bett, um 0530 ist die Nacht zu Ende !
Samstag, 15. August 2009
Sagte ich schon, dass ich ein paar Tage im Kloster zu meinem 50. Geburtstag geschenkt bekommen habe? Nein ? ... nun denn, Michael u. Dörte, jetzt ist es soweit. Anreise 1508, 1100, Kloster Maria Laach.
1. Eindruck: Ein etwas hektischer Gast-Pater, jede Menge Trubel.
Morgen ist hier ein Konzert in der Klosterkirche und der ganze Chor ist mit uns hier untergebracht. Da hat der Gute Stress, und nicht viel Zeit für uns. Wir haben, wie bestellt, 2 Einzelzimmer. 1300: Ein kleiner Rundgang mit dem Pater, "Briefing" wo man hier so hin darf und wo nicht. Alles ganz easy. Danach Flucht aus dem hektischen Kloster in die Natur der Vulkan-Eifel. Ahhh ... jetzt, ja. Ich bin da. 1600: Rast im Biergarten des Kloster-Gut-Bioladens. 1. "innere Einkehr", na ja, vielleicht nicht genau das, was Michael u. Dörte sich dabei gedacht haben, aber mir eigentlich immer noch die liebste "Einkehr". Frau geht das Geläute der Glocken auf den Keks. Ich lache herzlich, schließlich sind wir ja im Kloster, oder nicht ? Also ab 0530 im 15 Min.-Takt mit Crescendo um 0900,1100,1730. Tja, zu Hause würde ich jetzt den ganzen Tag "Iron Maiden" oder "Dream Theather" hören um mich zu entspannen, also auch nicht wirklich was Leises. Entspannt, dem lieblichen Geläut lauschend und in mich reingrinsend, beobachte ich meinen Lieblingskeks. Sie wird wohl Urlaub brauchen, wenn wir hier fertig sind.
Montag, 23. Februar 2009
Mann, Mann oh Mann, wenn ich auf der Arbeit routinemäßig die Spam - E-Mails durchsehe, dann kommt mir der Verdacht, dass die Wirtschaftskrise jetzt auch im Schlafzimmer Deutschlands angekommen ist. Will man den Aussagen der dubiosen Internet-Pharmazie glauben, ist jeder (piep) zu klein und auch die Ausdauer lässt immer noch zu Wünschen übrig.
Routinemäßig schaut mann also morgens an sich herab und bekämpft tapfer den unter der wachsenden Wampe hevorkeimenden Zweifel, sofern man Ihn noch erkennen kann.
Irgendwie glaube ich deshalb, dass die Manager der Banken und großen Unternehmen der allgegenwärtigen Versuchung per E-Mail erlegen sind und blaue Pillen bestellen. Was dann geschieht ist hinreichend bekannt.
Dauererigierte Manager vernachlässigen bei der Verfolgung Ihrer Sekretärinnen ihre Arbeit und Ihre ehelichen wie auch sonstige Pflichten und Alles geht den Bach runter. Ich habe allerdings die Befürchtung, dass die Herrinnen der Schöpfung bei dieser Form der Wirtschaftssabotage, unter dem unheilvollen Einfluß von "Desperate Housewifes" und "Sex in the City", Diätpillen oder Schuhe mit ähnlicher und ebenso durchschlagender Wirkung bestellen.
Da haben wir also schon mal die Hauptschuldigen ! Die Spam - Schleuderer der Welt und die Pharma oder Schuh - Industrie (Sponsoren von "Sex in the City"). Hat eigentlich schon mal jemand untersucht ob die Pharma oder Schuh - Industrie in ähnlichem Maße von der Wirtschaftskrise betroffen sind ?
Hmmm, aus dieser Richtung ist es verdammt ruhig, da hört man nichts. Sehr verdächtig!
Also ist ganz klar, wie man der Wirtschaftskrise begegnen kann:
Back to the Roots ! Macht das Auto wieder zu einer echten Verlängerung des (piep) und sorgt dafür das die Mädels das glauben (z.B. Opel-Sponsoring bei "Sex in the Citty") und Sex auf der Rückbank und "Hummer" machen schlank !!!!!
Auf, auf, Spammer der Welt, verkauft Autos, rettet die Wirtschaft, Ihr habt Sie schließlich auch in die Krise gestürzt.
Freitag, 2. März 2007
Mann, Mann..... Was ein Stress ! Ich arbeite definitiv zu viel. Im Augenblick gibt es allerdings auch viel Neues. Astaro Firewall V7 z.B. Tolle Sache das !! Allerdings auch noch viel Klärungsbedarf und einige Bugs. Die Tests unter VMware sind sehr vielverspechend. Keine Zeit irgendwas zu schreiben.
Samstag, 11. November 2006
Tja, so eine Krankheit ist schon was Besonderes für einen Mann. „Mann“ hat gewisse Schwierigkeiten sich mit Schmerzen, herabgesetzter Leistungsfähigkeit und den Nebenwirkungen der Medikamente abzufinden. Wie Frau zu wissen glaubt, sind wir ja auch etwas wehleidig von Geburt an. Nun Ja, das ist höchstwahrscheinlich nur eine besonders perfide Form der Motivation, die die holde Weiblichkeit da anwendet. Frau muss ja schließlich sehen, dass die Grundversorgung der Familie mit den elementaren Ressourcen wie: Gesundem Menschenverstand, funktionsfähiger Logik, technischem Sachverstand (Schatz, kannst du mir mal am Computer ..., Schatz, wie ging das noch mit der der Fernbedienung ..., Schatz, kannst du mal an meinem Auto ...), körperlicher Überlegenheit (Nein, das ist mir zu schwer, dass musst du machen ...), finanzieller Klarsicht (Schatz, ich habe da ein paar Schuhe gesehen, wenn wir die nächsten 2 Wochen Milchreis essen ...) nicht für längere Zeit brach liegt. Also versucht Frau den geschwächten Kadaver mit einem Appell an die Eitelkeit, so etwa auf dem Niveau „Wenn du noch länger in der Ecke liegst wird dein (piep) noch kleiner werden“, zu lebensgefährlichen Höchstleistungen anzustacheln, denn da ist ja noch diese Lebensversicherung ... Zu meinem Leidwesen (und dem meiner Geschlechtsgenossen!) muss ich zugeben das es leider, viel zu oft, trotz dieser Einsichten, funktioniert. Also, in diesem Sinne, gut motiviert und auf dem Wege der Besserung Andreas PS: In Anlehnung an einen weiteren genialen Schachzug der Feministischen Front (erst motzen und lästern, dann wimpernklimpernd den Waidwunden um Verzeihung bitten! ) Schatz, verzeih mir mein loses Mundwerk. *** the enemy teaches the wakefull man ***
Â
Sonntag, 24. September 2006
Puhhh, Stress ..... Ich übertreibs mal wieder, glaub ich. Vmware-Server, Kundenservice, ne Woche Montage mit jeder Menge Überstunden. Ich glaube Ich arbeite definitiv zuviel. Ich bin nach dem Urlaub schon wieder reif für die Insel.
Samstag, 9. September 2006
Also eine Fotogallerie soll's sein. Mann, das sind Wünsche !. Und der WEB-Experte der Familie ist mal wieder etwas kompliziert. Dann muß also mal wieder der alte Hase ran. Schaun wir mal ... Im Hosting-Packet ist sowas drin, aber das ist leider Schrott. Na Ja, kommt Zeit kommt Gallerie.Â
Samstag, 26. August 2006
Nina die 3. ! Wieder alles zusammenrödeln, wieder Stress, teures Hotelzimmer, stundenlange Fahrerei, zickige Tochter, hört das denn nie auf !!! Langsam geht mir einfach die Puste aus. Ich hab einfach keinen Bock mehr. Heute haben wir Nina's großes Gerümpel bei einer Spedition eingelagert. Das kleine Gerümpel jedoch muss mit nach Hagen. Und das ist fast mehr ! Das Auto ist sooo klein. Alles Sch...
Donnerstag, 17. August 2006
Boa, Angelika is wech ..... Hab Sie gerade mit Karin zum Bus gefahren. Hoffentlich haben Sie viel Spaß. Ich werde mal mein Strohwitwer-Dasein genießen und dann zum Wochenende hin eine kleine Reise machen 
... und am Sontag sehen wir uns alle wieder !
Freitag, 28. Juli 2006
vom 26. - 28. Lehrgang bei TLK. 10 Leute auf 20 qm Schulungsraum, 11 Computer ein Beamer, warm, wärmer, am wärmsten. Dazu noch ein trockenes Thema und einen Teacher mit Mega-Zeitdruck. Ich habe fertig, Flasche leer. Dienstag oder Mittwoch Prüfung, dann wars das.
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